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Minikreuzfahrt

Minikreuzfahrt Hohenlimburg , Amsterdam, Brügge

2. Tag

Es geht weiter…..



Nach einer gesunden und ruhigen Nacht, konnte das Schiff im Englischen Hafen von Hull festmachen. Mit einem ausgiebigen Englischen Frühstück aus Speck, Bohnen, Würstchen, Brot, Obst und Quark begannen die ersten den so sonnigen Tag…
Denkste, so schön das Wetter uns in Holland verabschiedete, so empfing uns das berühmte Englische Wetter, 16 °C und Nieselregen. Nicht nur das Wetter auf der Insel war anders, sonder auch die Verkehrsführung, die Währung und die Uhrzeit sorgte für kurzzeitige Diskussionen. Doch unser super Busfahrer Tommy brachte klares Licht in die aufgebrachten Gemütern. Nach kurzen Infos, unter anderem wie teuer es werden kann, wenn man im Bus seinen Platz verlässt, schmeckte das deutsche Bier umso besser. Die tolle Musik animierte die Damen zu einer kleinen Tanzeinlage im schmalen Gang des Busses, während der stündlichen Fahrt nach York.
Glücklich in York gelandet, empfing uns unsere Stadtführerin Regina auf dem einzigen Busparkplatz in der Stadt. Sie führte uns über die engen Stadtmauern von York, über echten englischen Rasen an dem alten Dom vorbei, durch die Keller und Gassen Römischer Geschichte, sowie in die alte, aber doch neue Altstadt von York, mit ihren engen Strassen, wo die zahlreichen Pups und Restaurants niedergelassen sind. 2 Stunden konnte die gesellige Reisegruppe durch die schöne Altstadt ziehen, bis unser Tommy seinen Lieblingsspruch durch sein Mikrofon im Bus schnäuzelte: „So, sind alle da?“. Bevor sich der Reisebus mit seinen wahnsinnig gutgelaunten Gästen auf die Strassen des englischen Nordens in Richtung Hafen von Hull machte, kam die Volkszählung durch die MüVo-VoMü Reiseleitung, die gar nicht so einfach war, beachte man den hohen Wasserkonsum der einzelnen Gäste im Bus
(wir trinken ja kein Alkohol).
Auf der Rückfahrt bemerkt der ein oder andere bereits die leichte Wetteränderung, dunkele Wolken, dickere Regentropfen, aufkommender Wind... was wird das sein, ein Sturm? Beim einchecken auf dem Schiff die Bestätigung. Windstärke bis zu 8, na ja im Hafen war das alles noch ok, aber schon auf der Ausfahrt auf die Nordsee wurde manch einer ruhigerJ Der Blick aus der Pianobar war sehr interessant, Himmel, Land und Wasser alles im Wechsel, von oben nach unten und zurück, sogar der eigene Magen bewegte sich im takt der Wellen. Während vereinzelte super gut einschliefen, kämpften ein paar Gäste bis in die frühen Morgenstunden mit dem Wellengang und der Seekrankheit, und da war noch die schottische Schulklasse, die sich den Bauch beim Abendbrot mit Vanillepudding vollschlug… Gute Laune.

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